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Hypnosetherapie bei Depression

Hypnose360 in Zürich & Schlieren

Eine Depression ist auflösbar. Ein ganzheitlicher Ansatz mit Hypnosetherapie, orthomolekulare Medizin und der positiven Veränderungen der Herzratenvariabilität führt effektiver und schneller zurück zu einem vitalen Leben.

Depression und Hypnose

bei Mike Kock in Zürich & Schlieren

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Hypnose bei Depression

Hypnose bei Depression

 

Depressionen sind in modernen zivilisatorischen Gesellschaften eine häufig auftretende Erkrankung. Sie vermitteln durch die Botschaft, dass die depressive Person nicht mehr willens ist, wie bisher weiterzuleben. Im Folgenden werden ihre Ursachen und Eigenschaften sowie diverse Behandlungsmöglichkeiten durch Hypnose erläutert.

Hypnosetherapie gegen Depressionen

 

Eine Depression ist eine psychische Erkrankung, die sich durch verschiedene Symptome äußern kann. Besonders häufig kommen Symptome Antriebslosigkeit, zunehmendes Desinteresse am Leben und eine tiefe Traurigkeit vor. Aber auch körperliche Symptome wie Appetitlosigkeit, Schlafstörungen und vielfältige Schmerzen sind möglich. Je nach Schwere und Verlauf der Depression, kann es auch zu Suizidgedanken oder einem tatsächlichen Selbstmord kommen. Unter den in Deutschland dauerhaft von schweren Depressionen betroffenen Patienten begehen ca. 10 - 15 % Selbstmord [1].
Werden die hier genannten Symptome berücksichtigt, so ist eine erdrückende Niedergeschlagenheit oft das erste Warnzeichen, das auf eine Erkrankung oder depressive Verstimmung hinweist. Nichtsdestotrotz sind auch andere hier nicht genannte Symptome möglich und bedürfen ärztlicher Abklärung.

Hypnose bietet einen ganzheitlichen Ansatz zur Behandlung von Depressionen. Durch die Versetzung in Trance kann der Depressive alte Ereignisse und Traumata aufarbeiten. Hierdurch wird er in die Lage versetzt, seine Verhaltens- und Denkmuster nachhaltig zu ändern

Informationen zu den Ursachen von Depressionen

 

Die Ursachen von Depressionen sind genauso vielfältig wie ihre Symptome. In der Regel wirken mehrere Aspekte zusammen und münden letztendlich in eine Erkrankung. Einfluss nehmende Faktoren können sowohl die Veranlagung eines Patienten als auch äußere Umwelteinflüsse sein. Gemeinhin wird daher zwischen psychosozialen und neurobiologischen Ursachen unterschieden [2].

Neurobiologische Faktoren schließen die genetische Disposition zur Erkrankung mit ein. Oft treten Depressionen familiär gehäuft auf und scheinen daher vererbbar zu sein. So hat eine depressive Person, deren Verwandte 1. Grades betroffen sind oder waren, eine Wahrscheinlichkeit von 15 %, selber zu erkranken [1]. Neurobiologische Ursachen der Erkrankung können zum Beispiel zu Veränderungen der Stress-Hormonachse und einem Ungleichgewicht bestimmter Botenstoffe im Gehirn führen. Daraus erwächst dann eine Depression, die am besten medikamentös zu behandeln ist [2].

Dem gegenüber stehen psychosoziale Ursachen, die vorwiegend aus dem Umfeld der Depressiven herrühren. So können zum Beispiel traumatische Erlebnisse zu einer erhöhten Anfälligkeit führen. Ausgelöst wird die Erkrankung dann meistens durch ein bestimmtes Ereignis, eine Veränderung der Lebenssituation oder chronische Überlastung. Auch wenn dann ein aktuelles Geschehen als Auslöser im Vordergrund steht und Symptome verursacht, kann die Ursache ein zeitlich weit zurückliegendes Erlebnis sein. Eine Psychotherapie mit Unterstützung durch Hypnose kann derartige Traumata zutage befördern und auflösen.

 

Informationen zu Prädispositionen für Depressionen

Als Prädispositionen für eine depressive Verstimmung oder Erkrankung kommen verschiedene Lebensumstände in Betracht. Sind sie im Alltag präsent, steigt unter Umständen die Wahrscheinlichkeit, depressiv zu werden.

Angst

 

Angstzustände sind mächtige Informationen, der eine Erkrankung begünstigen. Chronischer Stress und dauerhafte Belastungen können Ängste auslösen. Hierbei kann es sich zum Beispiel um finanzielle Sorgen, beruflichen Druck oder anstrengende Beziehungen handeln. Halten solche schädlichen Situationen länger an, können Angstgefühle entstehen.
Vor allem Stress hat sehr negative Auswirkungen. Stress und Angst lösen im Körper die gleichen Reaktionen aus [3]. Über kurz oder lang können durch Dauerstress also Symptome entstehen, die schließlich in eine Depression münden.

 

Hilflosigkeit

Das Gefühl, sich dem Leben und all seinen Ereignissen hilflos ausgeliefert zu fühlen, kennt wahrscheinlich jeder. Nimmt es allerdings überhand und wird chronisch, ist Vorsicht geboten. Macht jemand wiederholt die Erfahrung, sein Leben nicht in die Hand nehmen zu können, stellt sich ein Gefühl der Hilflosigkeit ein. Der amerikanische Psychologe Martin Seligman spricht in diesem Zusammenhang von "erlernter Hilflosigkeit" [4]. Betroffene nehmen ihr Dasein als einen einzigen Kampf wahr. Ihnen fehlt für alles die Kraft. Eine solche Hilflosigkeit ist aber erlernt und somit revidierbar.

Die Hypnose kann der depressiven Person beibringen, sich selbst wieder als handlungsfähig wahrzunehmen.

 

Missbrauch

Wer schon einmal Missbrauch erlebt hat, ist durch dieses Trauma natürlich eher prädisponiert, einmal depressiv zu werden. Auch hieraus kann sich ein Gefühl der unendlichen Hilflosigkeit entwickeln. Für Missbrauchsopfer ist es daher besonders wichtig, ihr Trauma therapeutisch zu bearbeiten. Ansonsten besteht die Gefahr, das das Erlebte später im Leben wieder an die Oberfläche drängt, zum Beispiel durch Symptome, die der Behandlung bedürfen. Hier findet eine ursachenbasierte Hypnosetherapie ihre Anwendung.

 

Umgang mit Misserfolgen

Misserfolge gehören zu unser aller Leben dazu. Dennoch leiden manche Menschen mehr darunter als andere. Wer immer wieder scheitert und Misserfolge erlebt, verliert an Selbstbewusstsein. Die Depressiven vergleichen sich zunehmend mit anderen und halten sich für Versager. Diese Dynamik kann zu einem Teufelskreis werden und psychisch krank machen. Erfolge bleiben dann aus, da der Depressive sie sich überhaupt nicht mehr zutraut [5].

Eine Ressourcen optimierte Hypnose erreicht schnelle Veränderungen dieser negativen Wahrnehmungen.

Negatives Selbstbild

 

Depressive können ihr negatives Selbstbild häufig nicht überwinden. Sie tendieren dazu, eine entsprechend pessimistische Erwartungshaltung an die Umwelt zu entwickeln. Ihr Verhalten passt sich an diese unterbewussten Informationen an und vermeidet so automatisch positive Erfolgserlebnisse. Wer sich selbst also nur unrealistisch negativ betrachtet, hat ein höheres Risiko, depressiv zu werden. Mehr Selbstbewusstsein, ein besseres Selbstwertgefühl sind hier die entscheidenden Punkte der hypnotischen Veränderung.

 

Informationen zu Prädispositionen für Depressionen

Hypnose stellt eine sehr effektive Methode dar, um Depressionen zu überwinden. Sie eignet sich vor allem, wenn psychosoziale Ursachen der Erkrankung vorliegen. Wie bereits erwähnt, liegen einer Depression oft bestimmte Auslöser zugrunde. Bei Nicht-Bearbeitung zeigen diese sich irgendwann als Symptome. Die Depressiven sind zu dieser Zeit in der Regel schon Gefangene ihrer eigenen negativen Gedanken und reproduzieren durch unterbewusste Informationen ihr hilfloses Dasein selbst. Die Hypnose-Behandlung setzt hier an und kreiert durch Trance im Unterbewusstsein neue Impulse. Der Patient ist weder bei vollem Bewusstsein, noch ohnmächtig. Gezielt kann der Therapeut so neue "Informationen" in das Unterbewusstsein einschleusen. Diese steigern dann das Selbstwertgefühl und helfen bei der Überwindung von Traumata .
Die Depressiven können durch Hypnose ihren Weg in die Depression erkennen. Die eigenen erlernten Verhaltensmuster werden bewusst und der Patient wird befähigt, sie aktiv zu ändern [6]. In diesem Sinne hat Hypnose vor allem etwas damit zu tun, sich selbst zu erkennen. Zu einer erfolgreichen Hypnose-Behandlung gehört selbstverständlich auch, dass die Depressiven zu Hause üben. Im Idealfall bekommen sie von ihrem Therapeuten die Informationen an die Hand, um sich langfristig selbst helfen zu können.

Die Wirksamkeit einer Hypnose-Behandlung bei leichten bis mittelschweren Depressionen wurde bisher durch einige Studien belegt . Sehr viel umfangreicher ist die Studienlage aber bezüglich der Wirksamkeit bei Angstzuständen und Schmerzen. Hier ist die Hypnose-Behandlung äußerst wirksam [6]. Um also dem Abrutschen in eine echte Depression vorzubeugen, kann eine Psychotherapie schon beim Auftreten dieser Symptome sinnvoll sein.

Vorteile der Hypnosetherapie bei Depressionen

 

Gegenüber anderen konservativen Therapieverfahren bietet die Hypnose-Behandlung viele Vorteile. Die Depressiven werden angeregt, aktiv ihre negativen Denkstrukturen, die sie in die Krankheit führten, zu überwinden. Es erfolgt also eine langfristige Veränderung von Glaubenssätzen.


Diese Hypnosetherapie behandelt also nicht nur Symptome, sondern den Ursachen der Erkrankung. Anstatt mit Medikamenten ruhig gestellt zu werden, kehrt der Patient in seine Handlungsfähigkeit zurück. Durch das Erlernen der Hypnosetechniken wird er außerdem ermächtigt, sich in brenzligen Situationen auch selbst helfen zu können.

Die Therapiebereitschaft spielt hierbei natürlich eine tragende Rolle. Eine Hypnose-Behandlung wird niemals etwas initiieren, womit der Patient nicht einverstanden ist.


Ursachenermittlung der Hypnosetherapie

Die Hypnose-Behandlung kann helfen, Ursachen von Depressionen ausfindig und unschädlich zu machen.

 

Dies geschieht für gewöhnlich mithilfe der hypnotischen Regression.

Diese Methode erlaubt es, die depressive Person in ein vergangenes Lebensalter zurückzuversetzen. Sie erlebt die damals vorhandenen Gefühle dann von neuem. Sinnvoll ist diese Psychotherapie dann, wenn sie zur Änderung von Verhaltensstrukturen beiträgt.

Der Hypnotisierte kann dann erkennen, welche Denkmuster er früher anwandte, um mit seiner Situation fertig zu werden. Meistens haben diese sich dauerhaft etabliert und reproduzieren die Depression. Durch Regression können sie erkannt und geändert werden [7].


Die Grenzen zwischen Realität und Fiktion können bei einem solchen Vorgehen oft verschwimmen. Unter Umständen besteht sogar die Gefahr, dass ein Therapeut seinem Patienten fiktionale Erlebnisse "einflößt." Daher sollte eine Hypnose-Behandlung immer nur von qualifiziertem Fachpersonal durchgeführt werden.

Keinesfalls muss eine Hypnose-Behandlung immer mit einer Regression einhergehen. Es existieren auch zahlreiche andere Methoden der Hypnose, die Depressiven helfen können.

Trauma auflösen

 

Das primäre Ziel der Hypnose ist, die Persönlichkeit und Fähigkeiten eines Patienten zu stärken. Dadurch wird dieser im Alltag besser zurechtkommen. Aber auch eine Auflösung von Traumata kann bewirkt werden. Befindet sich ein Betroffener in einer Regression, kann ein Traum auf neue Weise abgeschlossen werden. Im Unterbewusstsein wirkt gewissermaßen ein positiver Umgang und Ausgang mit dem Erlebten verankert.

Ursachen vom negativen Denken

 

Negatives Denken hat sich oft über lange Zeit hinweg eingeschlichen. Meist ist Depressiven gar nicht bewusst, wie sehr ihre Situation dadurch geprägt wird. Hypnosetechniken können hier Abhilfe schaffen. Gezielt können die Ursachen negativen Denkens aufgespürt und "umgeschrieben" werden. Wie bereits verdeutlicht, verändern sich so Strukturen im Unterbewusstsein. Durch die so veränderten Glaubenssätze können Betroffene ihre Depression überwinden.

Ressourcenbasierte Hypnose

 

Die ressourcenbasierte Hypnose-Behandlung arbeitet mit positiven Erlebnissen aus der Vergangenheit. Ereignisse und Gefühle, die das Bewusstsein als positiv abgespeichert hat, können so zur Bewältigung von Depressionen genutzt werden. Traumatische Erfahrungen können gezielt mit positiven verknüpft werden und so deren negativen Einfluss abmildern [10]. Weiterhin genutzte Ressourcen eines Patienten können bereits erworbene Fähigkeit und Eigenschaften sein.

Dieser Ansatz arbeitet also mit Informationen, die der Depressive bereits mitbringt. Es ist unter Umständen gar nicht nötig, ihm viel Neues beizubringen. Schon ein Perspektivwechsel, der dem Depressiven zeigt, welche Fähigkeiten er hat, wirkt sich günstig aus. Schritt für Schritt lernt der Depressive so, seine Informationen einzusetzen und wieder Freude am Leben zu empfinden.
Unterstützt werden kann dieser Psychotherapie-Ansatz, wie alle anderen im Prinzip auch, von körperlicher Aktivität. Sport zeigte sich in Studien als signifikant wirksam gegen Depressionen [11].

Hypnosetherapie für die Vermeidung zukünftiger Depressionen

 

In erster Linie hat eine Psychotherapie natürlich zum Ziel, eine aktuelle Depression zu behandeln. In einem zweiten Schritt geht es aber auch darum, zukünftige Depressionen zu vermeiden. Hierfür kann jeder einige Selbsthypnose Techniken erlernen. Nützliche Informationen hierfür bietet das Neuro-Linguistische Programmieren (NLP).

Time - Line Arbeit
NLP geht davon aus, dass jeder Mensch sein Leben als eine Art Zeitlinie erlebt. Diese dient als Metapher, um sich Lebensabschnitte besser vorstellen zu können. Die zugrunde liegende Annahme ist, dass alle Erlebnisse und die dazugehörigen Informationen eines Menschen in dessen Unterbewusstsein abgespeichert werden. Solche gespeicherten Informationen können das Leben maßgeblich beeinflussen. Negative Erinnerungen lösen beispielsweise oft Blockaden aus, die den Alltag erschweren. Die Time-Line-Psychotherapie bietet nun eine Möglichkeit, in der Zeit zurückzugehen zu den Ereignissen, die die Ursache von Problemen darstellen. Diese können dann in einem Trance-Zustand verändert werden. So lassen sich zum Beispiel Gefühle und Prägungen umwandeln. Abseits der Depressionsbehandlung eignet sich die Time-Line-Psychotherapie auch zur Beseitigung anderer psychischer Krankheiten, zum Beispiel Phobien.

Future-Pace
Future Pace ist ebenfalls eine Methode aus dem NLP. Sie wird in der Regel erst angewandt, wenn jemand sich schon eingehender mit NLP beschäftigt und für sich selbst Ergebnisse erzielt hat. Hat eine depressive Person beispielsweise durch NLP an ihren Verhaltens- und Denkmustern gearbeitet und diese erneuert, kann sie zur Verfestigung die Future Pace Methode anwenden. Diese besteht darin, sich ein Ereignis in der Zukunft unter Berücksichtigung der erarbeiteten Veränderungen vorzustellen. Hat ein depressive Person beispielsweise ihre gedankliche Selbstsabotage überwunden, so kann sie sich vorstellen, wie sie nun in dieser oder jener Situation als "neues Ich" agieren würde. Diese Visualisierung hilft dabei, das gewünschte Ergebnis der Depressiven zu verfestigen und in der Realität wahrscheinlicher zu machen.

Fazit: Hypnose gegen Depression

 

Hypnose erweist sich als ein sehr vielversprechende Psychotherapie zur Bekämpfung von Depressionen. Unterschiedliche Hypnosemethoden können individuell an die Situation des Depressiven angepasst werden. So eignen sich zum Beispiel die Regression und ein ressourcenbasierter Ansatz zur Aufarbeitung vergangener Traumata. Konzepte aus dem NLP wie Time-Line und Future Pace helfen, vor einer zukünftigen Erkrankung zu schützen.
Als Alternative oder Ergänzung zu einer konservativen Behandlung eröffnet die Hypnose völlig neue Chancen. Andere psychotherapeutische Ansätze behandeln oft nur die Symptome der Erkrankung. So behebt eine stark medikamentenbasierte Psychotherapie oft nicht die eigentliche Ursache. Wiederum andere verharren über lange Zeit in der sturen Aufarbeitung der Vergangenheit, wie zum Beispiel die psychoanalytische Psychotherapie. Die Hypnose hat in erster Linie die konkrete Verbesserung des alltäglichen Wohlbefindens zum Ziel. Sie eignet sich daher für Depressive, die schnell und effektiv Besserung wünschen.

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