Hypnose bei Essstörungen

Hypnose360 in Zürich & Schlieren

In der Behandlung von Essstörungen hat sich inzwischen vor allem die Hypnosetherapie bewährt. Die Therapie setzt im Unterbewusstsein an und umgeht das Bewusstsein, in dem häufig Blockaden bestehen. Gerade dieser Ansatz macht die Hypnose so erfolgsversprechend.

  • Die Hypnose versetzt Sie in einen tiefen Zustand, in dem Sie Ihre Gedanken ordnen und die Entscheidungen treffen können

  • Es ist keine medikamentöse Therapie, sondern sie beruht auf der Selbstheilungskraft des Körpers

  • Die Hypnosetherapie ist überaus effektiv, da es keine Blockaden gibt

  • Die Hypnose erzielt beeindruckende Ergebnisse sowohl im Bereich Essstörungen als auch in verschiedenen anderen psychischen Erkrankungen

Essstörungen mit Hypnosetherapie auflösen

bei Mike Kock in Zürich & Schlieren

Ob Bulimie, Magersucht oder Binge Eating - alle Erkrankungen haben eins gemeinsam: Die zwanghafte Beschäftigung mit Essen. Das Gedankenkreisen rund um das Essen äußert sich unter anderem durch zwanghaftes Kalorienzählen, die Unterdrückung von Hungergefühlen oder exzessivem Sport. Eine Hypnosetherapie führt da raus aus der Abwärtsspirale.

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Hypnose gegen Essstörungen

Hypnose bei Essstörungen

 

Ob Bulimie, Magersucht oder Binge Eating - alle Erkrankungen haben eins gemeinsam: Die zwanghafte Beschäftigung mit Essen. Das Gedankenkreisen rund um das Essen äußert sich unter anderem durch zwanghaftes Kalorienzählen, die Unterdrückung von Hungergefühlen oder exzessivem Sport. In der Behandlung von Essstörungen hat sich inzwischen vor allem die Hypnosetherapie bewährt. Die Therapie setzt im Unterbewusstsein an und umgeht das Bewusstsein, in dem häufig Blockaden bestehen. Gerade dieser Ansatz macht die Hypnose so erfolgsversprechend.

 

Hypnosetherapie bei Essstörungen

Eine Essstörung ist eine komplexe psychosomatische Erkrankung, die auf vielfältige Probleme im sozialen Umfeld des Betroffenen hinweisen. Menschen mit Essstörungen sind häufig sehr intelligent, leistungsorientiert und angepasst.

Sie führen oft eine Art "Doppelleben", denn die Sucht findet meist im Verborgenen statt. Außenstehende bemerken zunächst nichts vom problematischen Essverhalten, bis die negativen Auswirkungen auch nach außen hin sichtbar werden. Es gibt verschiedene Formen von Essstörungen. Zu den häufigsten Formen zählen Magersucht, Bulimie und Binge Eating. Allerdings sind die Übergänge oft fließend und die Formen können auch ineinander übergehen. Im Mittelpunkt von Magersucht, Binge Eating, Bulimie & Co. steht immer das Thema Essen. Die Gedanken kreisen ständig um das eigene Körpergewicht, Essen und die Figur. Das Körperschema von Patienten ist gestört. Als hilfreich in der Therapie von Essstörungen hat sich die Hypnose herausgestellt.

 

Die bewährte Hypnosetherapie setzt im Unterbewusstsein an und regt dort positive Veränderungsprozesse an. Die Hypnose erzielt rasche und langanhaltende Erfolge.

Welche Essstörungen gibt es?

 

Alle Essstörungen haben eines gemeinsam: Sie zeichnen sich durch eine zwanghafte Beschäftigung mit Essen aus. Zu den am häufigsten vorkommenden Essstörungen zählen:

  • Magersucht,

  • Bulimie und

  • Binge-Eating.

 

Darüber hinaus gibt es Mischformen und auch verschiedene Unterformen von Essstörungen.

Magersucht

 

Frauen sind besonders häufig von Anorexia nervosa (Magersucht) betroffen. Über die Lebensspanne liegt die Wahrscheinlichkeit für Frauen an einer Magersucht zu erkranken, zwischen ein bis zwei Prozent. Männer sind dagegen weniger oft von der Sucht betroffen - nur jede elfte Person, die an Anorexia nervosa erkrankt, ist männlich. Meist tritt das problematische Essverhalten im Alter zwischen 15 und 19 Jahren das erste Mal auf. Von einer Magersucht spricht man, wenn der BMI unter 17,5 liegt.

 

Durch Hungern, zwanghaftes Kalorienzählen und exzessive körperliche Betätigung führen Patienten das extrem niedrige Gewicht absichtlich herbei. Menschen, die mit Magersucht zu kämpfen haben, fühlen sich zu dick, obwohl sie bereits erschreckend dünn sind. Sie leiden unter einer sogenannten Körperschemastörung. Typisch für eine Magersucht sind eine streng kontrollierte Nahrungsaufnahme bzw. Verweigerung, exzessiver Sport und absichtliches Erbrechen, der Missbrauch von Medikamenten sowie unterdrückte Hungergefühle.

Die Angst davor, Gewicht zuzunehmen, ist ein ständiger Begleiter und ein unerträgliches Gefühl für Betroffene. Nach außen hin ist häufig kein Grund für das problematische Essverhalten ersichtlich. Betroffene sind typischerweise intelligent, leistungsorientiert und angepasst. Im Inneren sieht es jedoch ganz anders aus: Patienten hatten keine ausreichende Möglichkeit, eine eigene Identität zu entwickeln. Der Körper ist letztendlich der einzige Bereich, über den sie selbst bestimmen können. Durch das exzessive Hungern entwickeln sie ein Gefühl von Macht und Stärke gegenüber der Familie und sich selbst.

 

Ihr geringes Selbstwertgefühl kompensieren Menschen mit Magersucht durch die Unterdrückung des Hungergefühls. Gefühle wie Unsicherheit, Überforderung und Wut haben durch die Sucht keine Möglichkeit mehr, an die Oberfläche zu dringen.

Bulimie

 

Von Bulimie sind Frauen ebenfalls häufiger betroffen - und zwar vier- bis fünfmal häufiger als Männer. Für Frauen liegt die Wahrscheinlichkeit über die Lebensspanne an dieser Sucht zu erkranken, bei 1,3 bis 1,7 Prozent. Die Dunkelziffer ist allerdings recht hoch. Wie bei der Anorexie liegt das häufigste Erkrankungsalter zwischen 15 und 19 Jahren. Das Risiko an einer Bulimie zu erkranken, ist jedoch auch zwischen 20 und 29 Jahren noch sehr hoch.

Menschen mit einer Ess-Brechsucht haben meist ein normales Körpergewicht. Auf den ersten Blick ist es für Außenstehende also noch schwieriger ein problematisches Essverhalten zu erkennen. Ständiger Begleiter der Bulimie ist die panische Angst vor dem Zunehmen. Wiederholte Episoden von Heißhungerattacken wechseln sich mit selbst induziertem Erbrechen ab. Während der Heißhungerattacken verschlingen Patienten Unmengen an Essen, wodurch sie sich zunächst euphorisch fühlen. Diese Stimmung mündet schnell in Ernüchterung oder depressiven Verstimmungen. Selbstinduziertes Erbrechen, der Missbrauch von Abführmittel- und Entwässerungsmittel, exzessive körperliche Aktivität und strenge Fastenkuren zählen zu den Maßnahmen, die Betroffene ergreifen, um einer Gewichtszunahme entgegenzuwirken.

Da das problematische Essverhalten im Geheimen stattfindet und die Personen meist normal bis leicht über- bzw. untergewichtig sind, ist diese Sucht schwer zu erkennen. Typisch für eine Ess-Brechsucht sind Gedankenkreisen rund um Figur und Gewicht, regelmäßige Essanfälle, Kontrollverlust, Gegenmaßnahmen, um eine Gewichtszunahme zu verhindern, selbst induziertes Erbrechen, Missbrauch von Abführmitteln und Entwässerungsmedikamenten sowie eine exzessive körperliche Betätigung.

Der Kontrollverlust, den Patienten bei den Essanfällen erleben, erfüllt sie häufig mit Scham und Ekel. Die Sucht geht oft mit sozialer Isolation, Ängsten und depressiven Zuständen einher. Auch auf körperlicher Ebene darf die Sucht keinesfalls unterschätzt werden: Herzrhythmusstörungen, schwere Mangelerscheinungen, vermehrte Magensäurebildung, Zahnschäden, Entzündungen in der Speiseröhre sowie Magen- und Speisenröhrenrisse können lebensgefährliche Folgen der Sucht sein.


Häufige Ursachen für die Entwicklung einer Bulimie sind ein niedriges Selbstwertgefühl, unerfüllbar hohe Ansprüche an sich selbst, die fehlende Möglichkeit eine eigene Identität zu entwickeln, das Ausblenden von negativen Gefühlen, Ängste sowie soziale Defizite aufgrund einer schwierigen Vorgeschichte.

 

 Binge Eating Disorder

Die Esssucht, auch Binge Eating Disorder genannt, ist eine besondere Form der Essstörung, die in den vergangenen Jahren an Bedeutung gewonnen hat. Circa ein bis fünf Prozent der Bevölkerung sind von dieser Sucht betroffen. Binge Eating tritt in den meisten Fällen zwischen 20 und 30 Jahren das erste Mal auf. Mit circa 25 Prozent ist der Anteil der Männer bei dieser Sucht um einiges höher.

 

Gekennzeichnet ist Binge Eating von regelmäßigen Essanfällen. Betroffene essen ohne Hunger und das Essen wird zum Ersatz für vernachlässigte Gefühle und Bedürfnisse. Personen, die von Binge Eating betroffen sind, wissen nicht, wann sie wirklich Hunger haben und wann sie satt sind. Das Gefühl für Hunger und Sättigung ist abhanden gekommen. Mit Hilfe von Diäten versuchen Binge Eating Patienten häufig eine Gewichtsabnahme zu erzielen. Das gelingt jedoch nur über eine kurze Zeitspanne hinweg und der Teufelskreislauf geht von vorne los.

Typisch für eine Binge Eating Disorder sind häufige Essattacken, das Essen großer Mengen von Nahrungsmitteln ohne Hungergefühl, Ekel, Scham und Schuldgefühle unmittelbar nach der Essattacke, häufige Diäten sowie körperliche Folgeerscheinungen wie Bluthochdruck, Diabetes, Herzerkrankungen und Probleme mit dem Skelett.

 

Eine Binge Eating Disorder geht häufig auch mit sozialer Isolation und depressiven Zuständen einher. Die Ursachen sind wie immer vielfältig. Häufig ignorieren Betroffene ihre Gefühle (bzw. die Umwelt reagiert nicht auf die Gefühle des Betroffenen) und die Essattacken sind ein Weg, um damit umzugehen. Essen dient als Ersatz für Trost, Anerkennung und eine Reihe weiterer emotionaler Bedürfnisse. Gefühle werden ganz einfach mit dem Essen "hinuntergeschluckt" und dürfen nicht an die Oberfläche kommen.

 

Mit dem Übergewicht bauen sich Betroffene einen Panzer auf, der sie vor Verletzungen schützt, aber auch Nähe zu anderen erschwert.

Essstörungen bei Kindern

 

Essstörungen sind kein typisches Problem Jugendlicher oder junger Erwachsener.

 

Bereits Kinder ab einem Alter von 11 Jahren können an einer Essstörung erkranken. Lediglich die Bulimie tritt im vor pubertären Alter eher selten auf. Gewisse Formen der Magersucht können jedoch auch bei jüngeren Kindern in Erscheinung treten.

Typische Symptome sind strikte Diäten, ein streng ritualisiertes Essverhalten sowie die willkürliche Einschränkung von Nahrung. Hinzu kommen häufig eine vermehrte Alltagsbewegung und nahezu zwanghafte körperliche Betätigung. Die Kinder nehmen viel ab und zeigen eine große Angst vor Gewichtszunahme. Betroffene Kinder nehmen ihren Körper verzerrt wahr und leiden unter einem extrem negativen Selbstbild.

Hypnose bei Essstörungen

 

Um eine Essstörung zu überwinden, müssen das Essverhalten sowie die Einstellung zum Essen verändert werden. Allerdings muss zuvor die zugrundeliegende Essstörung behandelt werden. Um den Weg aus der Bulimie, Mager- oder Esssucht zu finden, empfiehlt sich die Unterstützung durch Therapie und eine ärztliche Begleitung. In der Therapie wird Wert auf die Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit gelegt. In den Therapiesitzungen lernen Klienten, ihr Selbstwertgefühl zu stärken, eigenständig(er) zu handeln und mit negativen Gefühlen umzugehen. In der Therapie kommen verschiedene Verfahren zum Einsatz.

Besonders bewährt in der Therapie hat sich die Hypnose. Eine Essstörung ist - ähnlich einer psychosomatischen Erkrankung - ein Anzeichen einer seelischen Dysbalance. Die Ursachen sind häufig im sozialen Umfeld des Betroffenen zu finden. Da eine Essstörung immer auf ein Problem hinweist, macht es in der Therapie wenig Sinn, bloß das Essverhalten in den Fokus zu rücken. Der Ursprung der Essstörung liegt tief im Unterbewusstsein vergraben, weshalb Hypnose eine sinnvolle Therapiemethode für Betroffene sein kann. Mit Hilfe der Hypnosetherapie wird Patienten eine reiche Vielfalt an Behandlungsansätzen geboten.

Bei Bulimie, Mager- oder Esssucht kann Hypnose eine dauerhafte Veränderung des Essverhaltens bewirken. In der Hypnose kommt der Ursprung der Essstörung ans Licht. Diese Therapieform löst Blockaden und Ängste. Das fehlerhafte Verhalten wird aufgelöst und im Unterbewusstsein werden neue Verhaltensweisen etabliert. Mit der bewährten Hypnosetherapie erzielen Betroffene schnelle und langanhaltende Erfolge. Darüber hinaus verhindert diese Therapie zusätzlichen Stress bei den Erkrankten und Nebenwirkungen sind ausgeschlossen.

 

Problematisches Essverhalten führt häufig zu schweren Mangelerscheinungen. Diese gehen nicht nur mit zahlreichen Beschwerden einher, sondern können auch lebensbedrohliche Folgen für den Betroffenen haben. Besonders gesundheitsgefährdend wirkt sich der erhöhte Elektrolytverlust aus, der zu Herzrhythmusstörungen und Veränderungen im Elektrokardiogramm (EKG) führen kann.

Häufiges Erbrechen oder strikte Diäten führen dazu, dass nicht genügend Salze bzw. Elektrolyte wie Kochsalz, Kalium oder Magnesium aufgenommen werden.

Das verändert das Säure-Basen-Gleichgewicht im Blut und das wirkt sich wiederum bedrohlich auf Herz und Nieren aus. Eine eingeschränkte Nierenfunktion ist die Folge. Durch eine Normalisierung des Essverhaltens sind diese Funktionsstörungen jedoch oft wieder rückbildungsfähig. Essstörungen gehen häufig mit einem Vitamin- und Folsäuremangel einher. Das wirkt sich negativ auf Blutbildung und Nervenbahnen aus. Chronische Müdigkeit, Blutarmut, Erschöpfungszustände sowie eine Erkrankung der Nerven können die Folge sein. Trockene und spröde Nägel sowie eine Veränderung der Nagelform sind ebenfalls Folgen eines Nährstoffmangels.

Tritt neben einer Nierenstörungsfunktion und einem Kalzium- und Phosphatmangel gleichzeitig ein Vitamin D Mangel auf, wirkt sich das negativ auf den Knochenstoffwechsel aus. Das verursacht teilweise poröse und brüchige Knochen.

Hypnose gegen problematisches Essverhalten

 

In der Behandlung von Essstörungen hat sich die Hypnose bewährt. Hypnosetherapie setzt im Unterbewusstsein an und bewirkt eine nachhaltige Verbesserung des problematischen Essverhaltens.

 

Die Aufmerksamkeit des Patienten wird während der Hypnosesitzung auf das innere Erleben gelenkt. Der Zustand während der Hypnosetherapie ähnelt dem Träumen, ist jedoch nicht mit Schlaf und Traum gleichzusetzen. Ein hypnotischer Zustand ist eine konzentrierte Aufmerksamkeit, die dazu führt, dass andere Erlebnisse in den Hintergrund treten.

Über das, was während der Hypnose gesprochen wird, ist sich der Patient bewusst. Ein Kontrollverlust während der Therapie ist somit ausgeschlossen.

 

Die Hypnosetherapie soll bestimmte Veränderungsprozesse anregen wie beispielsweise die Stärkung des Selbstwertgefühls, ein positives Körpergefühl und eine Veränderung einschränkender Glaubenssätze. Mit Hilfe von Therapie kommen Klienten der Lösung ihres Problems näher.

 

Die Hypnose wirkt deshalb so gut, da das Bewusstsein umgangen wird. Im Bewusstsein bestehen häufig Blockaden, welche die Sucht aufrechterhalten. Wird jedoch das Unterbewusstsein direkt angesprochen, führt das häufig erstaunlich schnelle Veränderungen im Essverhalten herbei.

Fazit: Hypnose bei Essstörungen

 

Essstörungen zeigen sich auf vielfältige Weise: Ob zwanghaftes Hungern, häufiges Erbrechen, Essattacken oder exzessiver Sport. Allen Erscheinungsformen ist die ständige Beschäftigung mit Essen gemein. Die Leidensgeschichte der Patienten reicht oft bis weit in die Vergangenheit zurück. Eine Essstörung ist eine komplexe psychosomatische Erkrankung, deren Wurzeln im Unterbewusstsein liegen.

In der Therapie sollte daher nicht das Essverhalten an sich in den Mittelpunkt gestellt werden. Viel wichtiger ist es, an einer Gesamtentwicklung der Persönlichkeit zu arbeiten.

Klienten dürfen in der Therapie eine eigene Identität entwickeln, ihr Selbstwertgefühl stärken und an einem positiven Körpergefühl arbeiten.

Da im Bewusstsein häufig Blockaden entstehen, empfiehlt sich die Hypnosetherapie. Diese stoßt positive Veränderungsprozesse an und löst Blockaden und Ängste auf.

 

Die Hypnose gilt als geeignete und bewährte Methode, dieser komplexen Sucht zu begegnen - und das ohne den Klienten zusätzlich zu stressen.

Jetzt die Essstörungen erfolgreich angehen!

 
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