Hypnosetherapie gegen Angst

Hypnose360 in Zürich & Schlieren

Emotionen, welche eine bestimmte Situation als bedrohlich ansehen, ist ein Angst-Gefühl. Eine nicht begründetet Angst wird als Angststörung oder auch Phobie bezeichnet. Hypnose arbeitet gerade mit dem Gefühl sehr effektiv und nachhaltig. 

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Hypnose bei Angst & Phobien

bei Mike Kock in Zürich & Schlieren

Um eine Angststörung mit Hypnose aufzulösen benötigen wir zwei Sitzungen. In der ersten Sitzung lösen wir wir die Phobie auf. Dies kann durchaus bis zu 3 Stunden dauern. In der 2. Sitzung - ungefähr 10 Tage später festigen wie das erreichte, damit die Angststörung nachhaltig unter Kontrolle ist.

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Hypnose bei Angst, Phobien und Angststörungen!

Hypnose gegen Angst

 

Angst mindert die Lebensqualität nachhaltig. Leidest Du unter starker Angst oder haben sich Deine Ängste bereits generalisiert, solltest Du Dir Hilfe suchen. Wie bei vielen Erkrankungen kann auch hier eine Hypnosetherapie helfen und Dich von dem Gefühl befreien, dass Du ständig in gefährlichen Situationen bist. Nimmt Angst überhand und wird krankhaft, schaltet sie alle anderen Gefühle aus und lähmt dich.

Blogartikel - Zahnarztangst Hypnose Zürich

Hypnosetherapie gegen Angst

 

Sicherlich fragst Du Dich, wie und warum Hypnose bei Ängsten helfen und Dich von einer generalisierten Angststörung befreien kann. Um die Behandlung und das Therapieziel zu verstehen, musst Du wissen, was bei einer Hypnose passiert UND wie Angst entsteht. Ängste sind natürlich und wichtig, da sie dem Selbstschutz dienen und Dich vor Gefahren warnen. Doch das Gefühl, dass Du ständig in Gefahr bist und nicht mehr in Selbstbestimmung lebst, hemmt Dich in allen Gedanken und in Deiner Handlungsfähigkeit. Hier kann eine Hypnosetherapie helfen. Zuerst musst Du allerdings wissen, dass Du unter Ängsten oder einer Angststörung leidest. Die Ursachen sind vielseitig. Dem gegenüber sind die Symptome immer gleich und äußern sich in Herzklopfen, in Erstarrung und in Übelkeit oder Magen-Darm-Beschwerden. Ängste sind ernsthafte Erkrankungen und sollten daher keinesfalls übergangen werden. Die Symptome treten immer dann auf, wenn Du Dich in beängstigenden Situationen befindest und hilflos bist.

Im Gegensatz zu organischen Erkrankungen, sitzen Ängste tief in Deinem Unterbewusstsein und kommen nur in bestimmten Situationen an die Oberfläche. Viele Betroffene können die Angststörung nicht einschätzen und das Gefühl nicht steuern, das augenscheinlich ohne jegliche Ursachen auftritt und Dich in Besitz nimmt.

 

Die Hypnosetherapie hat sich gegen verschiedene Ängste, gegen eine starke Phobie - zum Beispiel bei Spinnen oder Hunden und gegen Panikattacken bewährt.

Mit der Hypnosetherapie Angst bekämpfen

 


Bei Ängsten handelt es sich um ein unwillkürliches Gefühl, das aus dem Nichts auftritt und augenscheinlich ohne Ursachen kommt. Doch Du spürst die Symptome, die Dich lähmen und die das Herz gefühlt bis in den Hals schlagen lassen. Je nach Angstschub verlangsamen sich Deine Reflexe oder Du bist völlig bewegungsunfähig. Gründe dafür können ganz alltägliche Dinge, zum Beispiel eine Nachricht im Fernsehen, ein Tier oder eine Dir unbekannte Situation sein. Doch Du kannst Dich auch vor Telefongesprächen, vor anderen Menschen oder völlig grundlos ängstigen.

 

Fakt ist, dass eine nicht behandelte Angst zu einer Störung wird und letztendlich zu Panikattacken führen kann. Warum hilft Hypnose gegen Angst? Die Antwort ist einfach und beruht auf dem Gefühl, mit dem sich Ängste am besten beschreiben lassen. Die Charakteristika von Ängsten kommt einer hypnotischen Reaktion gleich. Du fühlst Dich wie paralysiert und kannst nichts tun, um der gefühlt belastenden und Dich ängstigenden Situation zu entkommen. Mit Hypnose, also mit dem Eindringen in Dein Unterbewusstsein, kannst Du die Ursachen der Angst bekämpfen und wirst feststellen, dass die Symptome immer seltener und immer schwächer auftreten.

 

Was ist eine Angststörung

Der Begriff Angststörung wird angewendet, wenn Du unter einer generalisierten - also unter einer übersteigenden Angstbelastung leidest.

  • Fürchtest Du Dich vor Dingen und Situationen, die für den Großteil der Menschheit völlig normal und gar nicht beängstigend sind?

  • Spürst Du ein starkes Zittern, Herzrasen und Atemnot oder Brustenge und andere körperliche Symptome?

 

Dann handelt es sich im Regelfall nicht mehr um "normale" Ängste, sondern um eine Angststörung. Im Gegensatz zur in unseren Genen verankerten und gesunden Angst vor Gefahren, gehört die Angststörung zu den behandlungsbedürftigen Erkrankungen. Grundsätzlich können Angststörungen auf verschiedenen Ursachen beruhen. Sie werden durch schwere Traumata, durch Alkoholismus oder Drogen sowie durch Stress und neurologische Beeinträchtigungen ausgelöst. Wenn Du das Gefühl hast, an einer Angststörung zu erkranken und Deine Sorgen nicht mehr im Griff zu haben, solltest Du Dich jemandem anvertrauen. Eine gute und wirkungsvolle Behandlungsmethode neurologischer und mentaler Erkrankungen ist die Hypnose.

 

Bei Angst spürst Du körperliche Symptome, doch Du kannst Dir sicher sein, dass es sich dabei um psychosomatische Empfindungen handelt.

Was gehört zur Angststörung

 

Angststörungen äußern sich in verschiedenen Ausprägungen. Grundsätzlich werden sechs verschiedene Formen unterschieden. Die Symptome sind ähnlich, doch die Ursachen sind unterschiedlicher Natur. Panikattacken, die Panikstörung, gehört zu den gar nicht so selten auftretenden Ängsten.

 

Panikattacken treten meist plötzlich auf und werden durch bestimmte Situationen oder Objekte ausgelöst. Menschenmengen, Hunde oder Mäuse können eine Panikattacke hervorrufen und Dich bewegungslos machen.

 

An zweiter Stelle stehen soziale Ängste, die als Phobie bezeichnet werden und Dein Leben stark beeinträchtigen. Die Zwangsstörung ist ebenfalls eine Angst, die in ganz unterschiedlicher Weise auftreten kann. Der Wasch- und Hygienezwang ist ein Beispiel für Zwänge, von denen immer mehr Menschen betroffen sind.

 

Nicht minder gefährlich und ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Angststörung ist die Hypochondrie. Die Einbildung von Erkrankungen, unter denen Du bei Hypochondrie leidest, werden körperlich und können wirkliche Schmerzen und Beschwerden hervorrufen.

 

Nach einem traumatischen Erlebnis kann es zu einer PTBS, der posttraumatischen Belastungsstörung kommen. PTBS begünstigt Panikattacken und führt in schwere Depressionen.

 

Die sechste Art der Angststörung ist ihre generalisierte Ausprägung, die im fortgeschrittenen Stadium ohne erkennbare Ursachen ausbricht. Bei allen Angststörungen, wie bei Panikattacken oder einer Phobie, kann die Hypnose helfen und Dir ein Leben ohne die Symptome und Belastungen von Ängsten ermöglichen.

Warum Hypnose bei Angst und Phobien?

 

Ein guter Grund dafür, dass Hypnose gegen Ängste hilft, begründet sich in der Charakteristik dieser Erkrankungen. Angststörungen bringen Dich in ein Gefühl der Machtlosigkeit und des Kontrollverlusts. Genau das zeichnet die Behandlung mit Hypnose aus, in der Du die eigene Kontrolle aufgibst und eine Reise in Dein Unterbewusstsein unternimmst.

 

Bei einer Phobie, die Du beispielsweise beim Anblick einer Spinne oder einer Maus erlebst, kann die Hypnose gute Ergebnisse erzielen und Dich heilen. Durch die Hypnosetherapie erschließt sich Dir, in welchen Situationen Deine Ängste auftreten und akut werden. Du kannst den Ursachen der Phobie und Deiner Panikattacken auf den Grund gehen. Das wiederum bewirkt, dass Du in derartigen und ähnlichen Situationen nie mehr machtlos bist. Bei Ängsten handelt es sich um einen hypnoseähnlichen Zustand, in dem Du Dich mit Ausbruch der Symptome befindest.

 

Die Arachnophobie, die Phobie vor Spinnen, lähmt Dich, sobald Du eine Spinne erblickst. Im fortgeschrittenen Stadium kann die Phobie so stark werden, dass Du allein beim Gedanken an das achtbeinige Tier erstarrst und die bereits aufgeführten Symptome spürst.

 

Durch Hypnose kannst Du Dich Deinen Ängsten stellen und in einer zusätzlichen Verhaltenstherapie lernen, wie Du in bestimmten Situationen reagiert und Dich vor dem beängstigenden Gefühl schützt.

 

Wie entsteht eine Angst?

Für das Auftreten einer Angststörung gibt es nicht die Eine, sondern eine ganze Reihe von Ursachen.

Es kann zum Beispiel sein, dass Du bereits eine genetische Veranlagung für Ängste hast und dementsprechend sensibler als andere Menschen bist. In den meisten Fällen spielen viele Faktoren zusammen. Reagierst Du von Haus aus schneller und intensiver auf Reize, kann zusätzlicher Stress aus einer normalen Sorge eine Angststörung entstehen lassen.

 

Auch Erkrankungen oder Todesfälle in der Familie, ein traumatisches Erlebnis oder eine einschneidende schlechte Erfahrung schüren Ängste. Dein Gehirn speichert diese Informationen und Deine Erstreaktion ab. Es ist daher völlig normal, dass Du in ähnlichen Situationen in Folge die gleiche Reaktion abrufst und Dich letztendlich in einem Gefühl der Angst verlierst.

 

Um organische Ursachen auszuschließen, solltest Du einen Neurologen zu Rate ziehen. Sind Deine Ängste nicht organischer Natur, was zum Beispiel bei einer Fehlfunktion der Schilddrüse der Fall sein kann, gibt es alternative Behandlungsmethoden.

 

Wichtig ist grundsätzlich, dass Du Dich den Ängsten stellst und versuchst, Dich in die Ursprungssituation zurückzubringen. Hier kann eine Hypnose helfen und den Anlass für Deine Panikattacken oder die Phobie an die Oberfläche bringen. Traumatische, erschreckende Erfahrungen werden meist ins Unterbewusstsein verdrängt und sind so in Deinem normalen Alltag nicht abrufbar.

Mit Panikattacken richtig umgehen

 

Die wichtigste Maßnahme für den Umgang mit Panikattacken beruht auf einer Umstellung Deiner Ernährungs- und Lebensgewohnheiten. Auch wenn Panikattacken meist aus dem Nichts auftreten, haben sie doch Ursachen, die Du nur auf den ersten Blick nicht erkennst.

 

Mit einem bewussten Lebensstil kannst Du das Risiko für Panikattacken mindern und Dir einen Bereich der Ruhe, ohne jegliche Anspannung und Stressbelastung, schaffen. Auch ausreichend Schlaf, der Verzicht auf Alkohol und Nikotin sowie viel Bewegung senken die Gefahr von Panikattacken. Versuche nicht, den Auslöser selbst zu erforschen und mit Vermeidung gegen Panikattacken vorzugehen.

 

Besser und wirkungsvoller ist es, Dir ein Ritual zu schaffen, das Du in dem Moment zelebrierst, in dem sich die ersten Symptome äußern. Panikattacken gehören zu den Erkrankungen, die im Bereich Angststörung eingestuft werden.

 

Es handelt sich trotz körperlich spürbarer Symptome nicht um eine physische Erkrankung. Eine Verhaltenstherapie mit dem Fokus auf Achtsamkeit ist eine hilfreiche Methode gegen jegliche Form der Angst. Bei Panikattacken lindert eine Änderung Deines Verhaltens nicht nur die Symptome, sondern kann in Dir aufsteigende Panik gänzlich unterbinden.

 

Wie bereits mehrfach angesprochen, sind Ängste ein völlig normales und menschliches Gefühl. Doch sehr stark ausgeprägte oder dauerhafte Ängste und häufige Panikattacken sind Probleme, die Dein Leben enorm einschränken.

Umso wichtiger ist es, dass Du gegen die Phobie und Ihre Angststörung vorgehst. Die Veränderung setzt in erster Linie voraus, dass Du Dich Deinen Ängsten stellst. Wichtig ist auch, dass Du mögliche organische Ursachen ausschließt und Dich dementsprechend von einem Arzt untersuchen lässt.

 

Solltest Du unter enormen Angstzuständen leiden und Dein Haus beispielsweise gar nicht mehr verlassen können, liegt meist eine behandlungsbedürftige Erkrankung zugrunde. Tritt die Angst oder die Phobie hingegen in bestimmten Situationen auf, kannst Du mit einer Achtsamkeitstherapie, mit einer Neukonditionierung Deines Verhaltens und mit Hypnose gute Ergebnisse erzielen.

 

Ein angstfreies, nicht von lebensqualitätseinschränkenden Erkrankungen geführtes Leben ist das Ziel, das Du mit den richtigen Maßnahmen erreichen kannst. Eine Angststörung muss nicht manifest sein.

Du hast die Phobie, das Gefühl, in verschiedenen Situationen hilflos zu sein, im Laufe Ihres Lebens erworben. In der Hypnose gehst Du im Unterbewusstsein zurück an den Punkt, an dem die Ursachen für Deine Symptome liegen. Meist hilft genau diese Methode, Dich von der Angststörung zu befreien und Dir ein Leben ohne Ängste zu ermöglichen.

 

Mit Hypnose effektiv gegen Phobien und Ängste vorgehen

Warum ist Hypnose eine gute Behandlung gegen Angst?

Wie bereits zu Beginn des Artikels erläutert, gleichen sich die Charakteristika von Angststörungen und dem Zustand in der Hypnose. In beiden Fällen obliegt die Kontrolle Deiner Handlungen und Gefühle nicht mehr der bewussten Steuerung. Viele Menschen, die an Erkrankungen im Bereich einer Angststörung leiden, haben die Hypnose als hilfreiche Behandlungsmethode erlebt. Hierbei geht es nicht um eine Therapie der Symptome, sondern darum, dass Du keine Angst vor der Angst hast und damit zusätzliche Ängste oder Zwänge begünstigst.

 

In Hypnose kannst Du Dich den Ängsten, der Phobie und dem Gefühl stellen. Du erlebst, wie sich die Suggestion auf Ihren Geist auswirkt und Dich für Situationen stärkt, in denen Du vorher mit Panikattacken reagiert hast. Ängste sind vielseitig und äußern sich auf ganz unterschiedlichen Wegen. Sobald Dein Angstpegel über das Normalmaß hinaus geht, solltest Du handeln.

 

Die Hypnose ist eine sanfte und effektive Methode gegen neurologische Beeinträchtigungen und Erkrankungen. Dabei richtet sich die Therapie auf die Ursachen und ist anders, als es bei einer Medikation der Fall ist, keine Symptombehandlung.

Welche Arten von Phobien können mit Hypnose aufgelöst werden?

 
  • Murophobie - Muriphobie - Angst vor Mäusen

  • Agoraphobie - Platzangst, Menschenansammlungen

  • Arachnophobie - Spinnenangst

  • Aviophobie - Flugangst

  • Aviophobie - Zahnarztangst

  • Emetophobie - Angst vor Erbrechen

Fazit: Hypnose als wirkungsvolle Behandlung bei Ängsten

 

Panikattacken, generalisierte Angststörungen und Phobien treten gefühlt aus dem Nichts und oftmals für den Betroffenen grundlos auf. Doch es gibt immer Ursachen, die Dir das Gefühl bescheren und die Dich in beängstigende Situationen bringen.

 

Mit einer Hypnosebehandlung gehst Du den Ursachen auf den Grund und hast die Chance, ein von Ängsten und Panik befreites Leben zu führen. Der Blick in Dein Unterbewusstsein ist der einzige wirkungsvolle Weg, um gegen nicht mehr beherrschbare Zwänge, Angststörungen und schiere Panik vorzugehen.

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Jetzt Ihre Angst erfolgreich besiegen!

 
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