Lernen & Lernstrategien

Hypnose360 in Zürich & Schlieren

Lernen ist für einige Menschen ganz leicht und für andere wieder eine unüberwindbare Wand an Hindernissen. Stress und Versagensängste sind die ständigen Begleiter. Doch sehr oft liegt des eben nur an den falschen Methoden. Ein Coaching mit mentalen und hypnotischen Techniken, verbessern Deine Leistungen und Deine Ergebnisse schon in kürzester Zeit. Prüfungsangst? Weg! Dafür mehr freie Zeit für andere wichtige Dinge, weil Du einfach effektiver Lernst!

Junger Professor

Besser Lernen mit Hypnose

bei Mike Kock in Zürich & Schlieren

Auf der einen Seite erfahre, was Du für ein Lerntyp bist und welche Lernmethoden für Dich effektiver sind. Dazu installiere bei Dir mit Hypnose und Mentaltechniken für Dich unterstützende Glaubenssätze und Arbeitsweisen. Lerne richtig und spare Zeit, weil es noch wichtigere Dinge im Leben gibt.

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Lernen & Lernstrategien mit Hypnose

Lernen

 

Viele Kinder und Jugendliche haben Problemen beim Lernen. Auch Erwachsenen fällt das Lernen schwer oder sie haben unter erheblichen Lernblockaden zu leiden. Ein Großteil der althergebrachten Lernmethoden ist längst überholt, jedoch ist genau dieser Aspekt im modernen Schulsystem noch nicht ganz "angekommen". Wenn es Dir schwerfällt, den Lernstoff in der Schule, an der Universität oder im Rahmen der Erwachsenenbildung aufzunehmen und im Gehirn zu "speichern", heißt das keineswegs, dass möglicherweise ein Mangel an Intelligenz vorliegt. Leider kommt aber eben dieser Gedanke häufig auf. Kinder und Jugendliche müssen folglich oftmals einen Test nach dem anderen über sich ergehen lassen, weil man so herausfinden will, wie ihr Gehirn tatsächlich "tickt". All dies geschieht vor dem Hintergrund, die Ursachen für die bestehenden Lernblockaden zu eruieren und das Lernen "richtig" zu erlernen. Ein Aspekt, der in unserer "Leistungsgesellschaft" bedauerlicherweise einen sehr hohen Stellenwert einnimmt.

Lernblockaden - belastend für Kinder und Erwachsene

 

Sobald ein Kind in die Schule kommt, stellen sich oftmals die ersten Probleme ein. Eltern und Pädagogen fällt beispielsweise auf, dass das Kind den Lernstoff nicht richtig aufzunehmen in der Lage ist, weil es sich im Unterricht leicht ablenken lässt und lieber ans Spielen denkt.

Ein mangelndes Konzentrationsvermögen verschlimmert diese Problematik in vielen Fällen zusätzlich. Als wäre die Situation für das betroffene Kind oder für den Jugendlichen nicht schon schlimm genug, geht die Odyssee weiter. So finden Sozialtherapeuten oder andere Experten im Rahmen ausgiebiger Tests und Untersuchungen manchmal sogar heraus, dass das Kind, welches unter Lernblockaden leidet, mit einem "Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom" zu kämpfen hat.

Ein "Stempel", der vielen jungen Menschen buchstäblich aufgedrückt wird. Nicht selten geschieht dies in dem verzweifelten Glauben daran, somit die Ursachen der Lernblockaden entdeckt zu haben und das Problem mit Hilfe von Medikamenten - meist mit Methylphenidat oder ähnlichen persönlichkeitsverändernden Wirksubstanzen - anzugehen. Ein Rattenschwanz mit Folgen...

Leichter lernen - neue Lernmethoden nutzen

 

Es ist noch nicht allzu lange her, als man noch versuchte, Kindern oder Jugendlichen, die Schwierigkeiten beim Lernen hatten oder unter Konzentrationsproblemen litten, mit dem "Rohrstock" den Lernstoff beizubringen. So hat die Erfahrung seinerzeit immer wieder deutlich gemacht, wie schwer es ist, den Kindern auf diese Weise den Lernstoff zu vermitteln und das Leben im schulischen Alltag so leichter zu machen. Die jungen Menschen, denen man unter Druck das Lernen beibringen wollte, hatten es in der damaligen Zeit besonders schwer. Denn nicht nur, dass diese "Lernmethoden" die Probleme zusätzlich verstärkten, sondern hinzu kam die Angst vor den Lehrenden bzw. vor dem Schultag im Allgemeinen.

Statt also leichter zu lernen und Lernblockaden zu bekämpfen, wurde das Gegenteil erreicht. Das Gehirn der Kinder wurde durch Stress und Druckaufbau nachhaltig "bearbeitet", sodass sich die Blockaden sogar verschlimmerten. Wie sollte es für junge Menschen, die unter Konzentrations- und Lernschwierigkeiten litten, unter solchen Voraussetzungen möglich sein, ihr Gehirn "positiv zu polen", um so mehr Freude am Lernen zu bekommen? Druck, Stressempfinden und Ängste wirken sich daher äußerst kontraproduktiv auf die Lernfähigkeit und auf die Lernbereitschaft aus.

 

Richtig lernen - effektive Lerntipps für den modernen Schul- und Unialltag[

Einer der besten Lerntipps ist sicherlich, das Gehirn junger Menschen in puncto Lernen mit etwas Positivem zu verknüpfen. "Richtig lernen lernen" nimmt daher in dem Zusammenhang einen besonders hohen Stellenwert ein.

Wenn es durch gezieltes Einwirken, mit effizienten Lernmethoden sowie mit passenden Lernmethoden gelingt, mehr Freude am Lernstoff zu generieren, ist ein erster wichtiger Schritt in die richtige Richtung absolviert. Medikamente, wie sie beispielsweise bei Kindern mit schwerwiegenden Konzentrations- und Lernproblemen verabreicht werden, können unter bestimmten Voraussetzungen durchaus helfen. Eine pauschale Verabreichung entsprechender Arzneimittel, welche noch dazu dem Betäubungsmittelgesetz unterliegen, kann jedoch nicht das Ziel sein.

Alternative Lösungen zu finden, ist daher nicht nur richtig, sondern unverzichtbar. Natürliche Behandlungsformen und die kindgerechte Vermittlung spezifischer Lerntipps - eine solche Vorgehensweise ist der buchstäblich "goldene Weg", um Kindern zu helfen, Jugendliche zu unterstützen und so ihren schulischen Lebensweg erfolgreicher zu gestalten.

Lerntipps für Kinder und Jugendliche

 

Mit Blick auf die Anwendung optimaler Lerntipps ist immer wieder von spielerischen oder musischen Lernmethoden die Rede. Durch diese positiven Einflüsse soll die Frequenz im Gehirn so eingestellt werden, dass das Lernen bzw. der Unterricht im Allgemeinen als etwas Angenehmes empfunden wird. Diese "Frequenz" zu erreichen, ist jedoch mitunter recht schwierig. Denn um das zu gewährleisten und besagte Frequenz zu verbessern, muss bei den Kindern eine gewisse Bereitschaft vorhanden sein, leichter lernen zu wollen. Eltern und Erziehungsberechtigte leisten diesbezüglich einen wertvollen Beitrag, indem sie sich dafür stark machen, ihren Schützlingen das Fokussieren auf den Unterrichtsstoff "schmackhafter" zu machen. In der Theorie mag dies durchaus vielversprechend erscheinen, in der Praxis sieht das Ganze jedoch anders aus.

Um leichter den Lernstoff aufnehmen zu können, kommt es grundsätzlich auf ein harmonisches Zusammenspiel mehrerer äußerer Einflüsse an:

 

  • Kinder sollten grundsätzlich die Bereitschaft haben, leichter lernen zu wollen. Wichtig ist daher, dass durch diese Offenheit ihr Gehirn so "gepolt" wird, dass der Unterrichtsstoff leichter aufgenommen werden kann.

  • Eltern und Erziehungsberechtigte sind gut beraten, die Kinder, welche unter Lernblockaden leiden, positiv zu beeinflussen und sie zu bestärken. Ihre Frequenz muss durch zielorientiertes Handeln so gesteuert werden, dass eine bessere Aufnahmefähigkeit des Lernstoffs möglich gemacht werden kann.

  • Lehrer und Pädagogen sind dazu angehalten, die jungen Menschen, aber auch ihre Eltern richtig zu unterstützen und ihnen gezielte Lerntipps anzubieten. Stress und Druck sind im Rahmen der Zusammenarbeit mit Eltern und Kindern in jedem Fall tabu.

  • Generell wäre eine Veränderung der gesamten Lernstruktur hilfreich. Das bestehende Lern- und Schulsystem ist in vielen Bereichen veraltet, und oftmals wird lediglich "experimentiert". Darüber hinaus herrscht innerhalb der Gesellschaft ein immenser Leistungsdruck, der es nicht ermöglicht, individuell auf die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen einzugehen. Würde hier ein Umdenken stattfinden, wäre es de facto leichter möglich, spezifischer auf Kinder und Jugendliche mit Lernproblemen einzugehen und ihre Situation zu verbessern.

 

Welche Lerntipps sind die besten - so geht Lernen richtig:

Expertenmeinungen zufolge ist es absolut richtig, Kinder so früh wie möglich zu fördern und im Zuge dessen ihr Gehirn kontinuierlich auf die Aufnahme von Lernstoff auszurichten. Dadurch bilden sich schon im frühesten Kindesalter wertvolle Synapsen im Gehirn, welche ihrerseits zusätzliche Kapazitäten bieten, um Lernstoff aufzunehmen. Dabei geht es in dieser Hinsicht nicht um den klassischen Lernstoff, der in Schule oder Kindergarten vermittelt wird. Vielmehr soll die Frequenz im Gehirn der Kinder so beeinflusst werden, dass schon beim Spielen richtig "gelernt" wird. Spielen, musikalische Klänge, positive Visualisierungen und die liebevolle Zusammenarbeit mit Eltern und Erziehungsberechtigten zählen daher zu den bewährtesten Lernmethoden, mit denen sich kurz-, mittel- und langfristig die besten Erfolge erzielen lassen. Andererseits zeigt sich jedoch, dass selbst eine solche Vorgehensweise nicht in jedem Fall als richtig bewertet werden kann. Denn jedes Kind ist nun einmal ein wertvolles Individuum, bei dem auch das Erlernen bestimmter Dinge ganz individuell erfolgt. Hier lohnt es sich, ganz gezielt vorzugehen und moderne Lernmethoden mit spezifischen Hypnose-Techniken zu verknüpfen. Dieser Weg erweist sich in vielen Fällen als besonders hilfreich, wenn Dein Kind oder möglicherweise Du selbst unter Lernblockaden leidet.

 

Was ist Hypnose?

Die besten Lerntipps helfen erfahrungsgemäß nicht, wenn sie nicht richtig angewendet werden oder wenn die Bereitschaft zur Aufnahme von Lernstoff nicht gegeben ist. Es ist daher unabdingbar, die entsprechende Frequenz im Gehirn zu verändern bzw. durch Hypnose zu manipulieren. Und das im positivsten Wortsinne. Mit Hypnose kannst Du hierbei eine Menge bewirken. Denn die Kraft der Hypnose wirkt sich direkt auf das Unterbewusstsein aus. Im Rahmen einer Hypnosetherapie ist es möglich, durch Erreichen eines wohltuenden Trance-Zustandes die innere "Realität" beim Patienten zu erreichen und diese umzupolen.

 

Dies kann auf unterschiedliche Weise bewerkstelligt werden. Meist macht sich der Hypnosetherapeut spezifischer Suggestionen zu Nutze, um das Gehirn bzw. das Unterbewusstsein des Patienten zu "berühren". Das Gefühl, sich in Hypnose zu befinden, nehmen die meisten Menschen als ungemein wohltuend wahr. Schon allein dieser Aspekt nimmt einen wesentlichen Stellenwert mit Blick auf den Behandlungserfolg der Hypnose ein.

 

Wer bereit ist, durch eine gezielte Hypnosetherapie die Frequenz im Gehirn steuern zu lassen bzw. im positiven Sinne zu beeinflussen, wird in der Lage sein, sich während der Behandlung leichter "fallen lassen" zu können. Das ist ein essenzieller Schritt in die richtige Richtung.

 

Lernblockaden durch Hypnose lösen?

Hypnose kann erfahrungsgemäß helfen, Lernstress zu verringern. Durch positive Affirmationen - beispielsweise im Rahmen von Selbsthypnose - kann es leichter gelingen, den Aspekt des Lernens mit etwas Angenehmem zu verknüpfen. Sätze wie "Das Erlernen des Unterrichtsstoffes macht dir Freude." oder ähnliche positive Vorgaben wirken sich während der Hypnose maßgeblich auf das Unterbewusstsein aus. Dies ist allerdings nur möglich, wenn die Hypnose an sich als etwas Positives empfunden wird. Bei Kindern ist es daher unabdingbar, mit Fingerspitzengefühl an die Sache heranzugehen. Sobald ein junger Mensch spürt, dass Druck auf ihn ausgeübt wird, könnte sich dies nachteilig auf die Bereitschaft, sich in Hypnose begleiten zu lassen, auswirken.

Intensive Vorgespräche vor einer Hypnosebehandlung sind demgemäß das A und O. Auch in dieser Hinsicht ist daher ein harmonisches Zusammenspiel zwischen Eltern, Kindern und Hypnotiseur unerlässlich.

Warum ist Hypnose so wichtig?

 

Hypnose in ihren vielfältigen Formen wird bereits seit Jahrhunderten angewendet. Ziel dabei ist es, das Unterbewusstsein anzusprechen und es in positiver Weise zu "bearbeiten". Wenn es darum geht, Lernblockaden zu lösen oder das Konzentrieren und Fokussieren auf den Lernstoff leichter werden zu lassen, hilft die Anwendung spezifischer Hypnosetechniken in fast jedem Fall. Ziel einer Hypnose ist es diesbezüglich, die Kinder und Jugendlichen empfänglicher für das Lernen zu machen, sodass auch die Anwendung neuer Lernmethoden erfolgversprechender ist.

 

Leichter lernen mit Hypnosetherapien

Die Anwendung innovativer Lernmethoden erfreut sich wachsender Beliebtheit. Glücklicherweise hat man erkannt, dass althergebrachte Lernmethoden nur in den seltensten Fällen Erfolge garantieren. Moderne Lernmethoden, die vor allem darauf abzielen, dass das Erlernen von Unterrichts- bzw. Lernstoff von den Lernenden als positiv empfunden wird, nehmen in der faszinierenden Welt der Pädagogik einen hohen Stellenwert ein. Eine "positive Frequenz" erzielen - das ist letztlich das Geheimnis des Lernens, und damit ganz sicher einer der besten Lerntipps. Kindern und Jugendlichen, die Lernschwierigkeiten haben oder unter Lernblockaden leiden, sollten in Zusammenarbeit mit Eltern und Lehrern moderne Lerntipps anwenden und zugleich die Vorzüge der Hypnose für sich entdecken. Das Unterbewusstsein der jungen Menschen wird durch die Hypnose in vielerlei Hinsicht beeinflusst und berührt. Das ist eine essenzielle Basis dafür, dass die heutigen Lerntipps überhaupt erst "greifen" können. Innerhalb kürzester Zeit kann es mit Hilfe der Hypnose gelingen, die "Frequenz" im Gehirn auf "Empfangsmodus" einzustellen. Dadurch können die Bereitschaft und auch die Freude am Lernen gestärkt werden. Angesichts der zahlreichen positiven Entwicklungen mit Blick auf die Herangehensweise an bestehende Lernblockaden bist du sehr gut beraten, die bemerkenswerten Wirkeffekte der Hypnose kennenzulernen.

Es ist an der Zeit, neue Wege einzugehen, um das Lernen leichter zu machen und die Begeisterung dafür zu wecken. Statt auf Medikamente zu setzen in der Hoffnung, damit Lernblockaden zu lösen oder Konzentrationsprobleme anzugehen, ist die Hypnose deutlich effektiver. Gerade junge Menschen sollten auf natürliche Weise erfahren, wie spannend und positiv der Unterricht in der Schule oder in der Uni sein kann. Durch die nachhaltige Kraft der Hypnose sowie durch die Anwendung spezifischer Selbsthypnose-Techniken wirst auch Du erleben, dass Lernen tatsächlich leichter sein kann, als Du es Dir jemals hast vorstellen können.

Richtig lernen - durch Hypnose das Unterbewusstsein erreichen

 

Wie in so vielen anderen Bereichen im Leben kommt es auch im Unterricht auf die richtige Einstellung zu den Dingen an. Verbindest Du die "Lernerei" und damit auch die Lerntipps, die man Dir anbietet, mit etwas Negativem oder Belastendem, wird es schwierig sein, bessere Noten zu erzielen.

 

Bist Du aber bestrebt, Veränderungen herbeizuführen oder wenn Du Dein Kind bei seiner schulischen Laufbahn bestmöglich unterstützen möchtest, wende Dich an den Hypnose-Therapeuten Deines Vertrauens. Im Rahmen eines intensiven Gespräches wirst Du die zahlreichen positiven Aspekte der Hypnose aufgezeigt bekommen und so erfahren, welchen Stellenwert diese natürliche "Einflussnahme" auf das Unterbewusstsein haben kann. Lasse Dich darauf ein und tue Dir oder Deinem Kind etwas Gutes. Die Bereitschaft für die Durchführung einer Hypnose-Therapie wird auf Dein weiteres Leben ganz gewiss einen positiven Einfluss nehmen. Die Teilnahme am Unterricht wird Dir schon nach kurzer Zeit deutlich mehr Freude bereiten. Mit der Konsequenz, dass Du schon bald in der Lage sein wirst, den Lernstoff richtig aufzunehmen, Lerntipps sowie innovative Lernmethoden leichter umsetzen zu können. Nutze jetzt die Kraft der Hypnose.

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Lerne - effektiver. Löse Deine Lernblockaden!

 
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